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CubbyWatch

Ihr Kind wird selbstständig, Sie bleiben in Verbindung

Eine Uhr mit vier Aufgaben, die sie zuverlässig erfüllt: Sie zeigt Ihnen, wo Ihr Kind gerade ist. Ihr Kind kann Sie anrufen. Ein Tastendruck löst einen Alarm aus. Und Sie werden benachrichtigt, sobald ein von Ihnen festgelegter Ort erreicht oder verlassen wird. Mehr nicht. Keine sozialen Netzwerke, kein Bildschirm, der die Aufmerksamkeit bindet.

  • Standort in Sekunden sichtbar
  • Anrufe nur mit freigegebenen Kontakten
  • SOS-Taste direkt unter dem Daumen
  • Bis zu 70 Stunden Akkulaufzeit
  • Versand mit Sendungsverfolgung
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • 2 Jahre Herstellergarantie
4,6 / 5 2.416 Bewertungen von Eltern in Deutschland
Blaue CubbyWatch Smartwatch für Kinder mit eingeschaltetem Display
70 Std. Akkulaufzeit
laut Hersteller
SOS Alarm mit
einem Druck

Warum Eltern sich für CubbyWatch entscheiden

  • Ortung in Echtzeit

    App öffnen, Standort sehen, Telefon wieder weglegen

  • Anrufe in beide Richtungen

    Ihr Kind erreicht Sie vom Handgelenk aus, ganz ohne Telefon

  • Eigene SOS-Taste

    Ein langer Druck alarmiert Ihre hinterlegten Notfallkontakte

  • 30 Tage testen

    Geld zurück, falls die Uhr in Ihrem Alltag doch nicht passt

Irgendwann legt Ihr Kind die ersten Wege ohne Sie zurück. Der Schulweg, der Nachmittag im Hort, das Training am Mittwoch, der Besuch bei einer Freundin. Sie möchten diese Freiheit zulassen, ohne den ganzen Nachmittag auf die Uhr zu schauen. Genau für diesen Moment wurde die CubbyWatch entwickelt, für die Phase zwischen einem viel zu frühen Handy und einem Alltag, den Sie weiterhin komplett begleiten.

Sprechen wir es offen aus: Ein Smartphone im Ranzen eines Grundschulkindes ist teuer, empfindlich, liegt am Ende doch stumm in der Seitentasche und öffnet nebenbei die Tür zu Apps, Videos und Messengern. Gar nichts mitzugeben bedeutet umgekehrt, im Zweifel keinen Kontakt zu haben. Die CubbyWatch geht den dritten Weg: eine Uhr, die am Handgelenk bleibt, die anruft, die sich orten lässt, und die genau dort aufhört.

Technisch trägt die Uhr ihre eigene SIM-Karte. Sie braucht weder ein Telefon in der Nähe noch das WLAN zu Hause. Sie selbst installieren die Eltern-App auf Ihrem Telefon, hinterlegen die freigegebenen Nummern, setzen ein oder zwei Zonen auf die Karte, und danach läuft das System im Hintergrund weiter.

Das Ergebnis: Die Frage „Wo bist du gerade?“ entfällt. Sie schauen kurz nach, wissen Bescheid, und der Nachmittag gehört wieder Ihnen.

Kind trägt die CubbyWatch, die wichtigsten Funktionen rund um das Handgelenk dargestellt
Ortung, Anruf, Alarm und Foto: alles in einer Uhr, die am Handgelenk bleibt.

Für wen die CubbyWatch wirklich gedacht ist

Entwickelt haben wir sie für Familien, deren Kind die ersten Strecken allein bewältigt, in der Regel zwischen 5 und 12 Jahren. Für Eltern, die ihr Kind zum ersten Mal allein nach Hause gehen lassen. Für getrennt lebende Eltern, bei denen das Kind zwischen zwei Haushalten wechselt und ein direkter Draht vieles vereinfacht. Für Berufstätige, die erst nach Schulschluss zu Hause sind. Und für Großeltern, die nachmittags betreuen und im Zweifel schnell Bescheid geben wollen.

Ebenso geeignet ist sie für Kinder, die regelmäßig Dinge verlieren. Eine Uhr am Handgelenk bleibt nicht auf der Parkbank liegen, fällt nicht aus der Jackentasche und verschwindet nicht im Sportbeutel. Nach der SOS-Taste ist das der Punkt, den Eltern uns am häufigsten nennen.

Elternteil und Junge, die Uhr am Handgelenk des Kindes Mutter mit ihrem Sohn, der die Kinder-Smartwatch trägt Schulkind mit Ranzen und CubbyWatch am Handgelenk
Familien, die ihr Kind einen Teil des Weges zum ersten Mal allein gehen lassen.

Genauso ehrlich sagen wir, was die Uhr nicht ist: kein Spielzeug, kein Mini-Smartphone und kein Medizinprodukt. Sie ist ein Verbindungsgerät zwischen Ihnen und Ihrem Kind, und ihre Funktion hängt wie bei jedem vernetzten Gerät von Mobilfunkabdeckung, GPS-Signal und Akkustand ab.

Funktionen

Was die CubbyWatch von anderen Kinderuhren unterscheidet

Vier Funktionen, die Familien tatsächlich jede Woche nutzen, statt einer langen Liste, die niemand anfasst.

  • Sicherheitszonen

    Sie ziehen einen Bereich um Schule, Zuhause oder Sportverein. Ihr Telefon meldet sich, sobald Ihr Kind ihn betritt oder verlässt. Die Nachricht um 16:30 Uhr, ob es gut angekommen ist, erübrigt sich: Die Information kommt von selbst zu Ihnen.

    Automatische Meldungen
  • Das geschlossene Telefonbuch

    Die Uhr ruft ausschließlich Nummern an, die Sie in der Eltern-App freigegeben haben, und nimmt auch nur von diesen Anrufe entgegen. Mama, Papa, die Betreuung, die Großeltern. Wer nicht auf der Liste steht, erreicht die Uhr schlicht nicht, und Ihr Kind muss dazu nichts entscheiden.

    Freigegebene Kontakte
  • Der Schulmodus

    Sie hinterlegen die Unterrichtszeiten: Anrufe und Meldungen verstummen, das Display bleibt ruhig. Die Lehrkraft muss nichts einsammeln, und die SOS-Taste bleibt weiterhin aktiv. Ihr Kind bleibt konzentriert und im echten Notfall trotzdem erreichbar.

    Ruhe nach Zeitplan
  • Wegverlauf des Tages

    Die App speichert die zurückgelegte Strecke: welcher Weg, wann angekommen, wie lange geblieben. Hilfreich an dem Tag, an dem Sie einfach nur bestätigen möchten, dass der richtige Weg genommen wurde, ohne abends nachfragen zu müssen.

    Mit Zeitstempel

So funktioniert die Ortung in Echtzeit

Die Uhr kombiniert drei Quellen, um ihre Position zu bestimmen: das GPS-Signal der Satelliten, die Funkzellen des Mobilfunknetzes und umliegende WLAN-Punkte. Im Freien liefert GPS den genauesten Wert. In Gebäuden, wo das Satellitensignal schwach ankommt, wechselt die Uhr automatisch auf die beiden anderen Verfahren und bleibt auffindbar, allerdings mit größerem Radius.

Diese Position wandert über die SIM-Karte in der Uhr zur Eltern-App. Deshalb genügt ein kleines Datenvolumen: Pro Standortaktualisierung werden nur wenige Kilobyte übertragen.

Display der CubbyWatch in Nahaufnahme
Die Uhr bleibt durchgehend verbunden und übermittelt ihre Position an die Eltern-App.

„Eltern, die zu uns kommen, lösen alle dieselbe Aufgabe: mit ihrem Kind in Verbindung bleiben, ohne ihm ein Smartphone in die Hand zu geben. Entscheidend sind Ortung, direkter Anruf, SOS-Taste und die Meldungen der Sicherheitszonen.“
Produktteam CubbyWatch

Ein Wort zur Ehrlichkeit: Keine vernetzte Uhr funktioniert in einer Tiefgarage, in einem Tunnel oder in einem Funkloch. Fehlt das Netz, bleibt die zuletzt bekannte Position mit Zeitstempel sichtbar, und die Aktualisierung setzt wieder ein, sobald Empfang besteht. Das sagen wir lieber klar, als eine lückenlose Abdeckung zu versprechen.

Einrichtung

In drei Schritten einsatzbereit

Rechnen Sie am ersten Abend mit etwa 15 Minuten, SIM-Karte inbegriffen. Danach müssen Sie nichts mehr anfassen.

  1. SIM-Karte wird in die CubbyWatch eingesetzt

    SIM-Karte einlegen

    Jede handelsübliche SIM-Karte mit kleinem Datenvolumen passt, auch eine Prepaid-Karte. Sie behalten Ihren Anbieter, ein Abo beim Hersteller gibt es nicht.

  2. Uhr wird mit der Eltern-App auf dem Smartphone gekoppelt

    Eltern-App verbinden

    Installieren Sie die App auf Ihrem Telefon, iOS oder Android, und koppeln Sie die Uhr durch Scannen ihres Codes. Beide Elternteile können dasselbe Gerät von ihren Telefonen aus begleiten.

  3. Sicherheitszonen werden auf der Karte in der App festgelegt

    Zonen und Kontakte festlegen

    Tragen Sie die freigegebenen Nummern ein und setzen Sie Ihre Zonen auf die Karte: Schule, Zuhause, Betreuung. Die Meldungen greifen bereits am nächsten Morgen.

Vergleich

Kinderuhren: worin sich die Modelle unterscheiden

Im Regal sehen GPS-Uhren für Kinder alle ähnlich aus. An diesen Punkten trennen sich die Modelle tatsächlich.

Funktion Einfache Modelle CubbyWatch
Anrufe in beide Richtungen
Ortung in Echtzeit
Eigene SOS-Taste
Meldungen für Sicherheitszonen
Foto aus der App auslösen
Mit jeder SIM-Karte nutzbar
Akkulaufzeit bis zu 70 Stunden

CubbyWatch im Alltag

Drei Situationen, die Eltern uns fast jede Woche schildern.

  • Elternteil sieht den Standort des Kindes auf einer Karte

    Der Heimweg von der Schule

  • Anruf zwischen der Uhr des Kindes und dem Telefon der Eltern

    Ein Anruf in zwei Sekunden

  • Kind drückt nach einem Sturz die Taste seiner Uhr

    Der kleine Sturz auf dem Spielplatz

Mehr Freiraum und mehr Sicherheit zugleich

Weniger Kontrolle, weniger Kopfkino. Die deutlichste Veränderung ist nicht technischer, sondern mentaler Art. Sie rechnen nicht mehr im Kopf aus, wann Ihr Kind zu Hause sein müsste. Die Ankunftsmeldung erscheint auf Ihrem Telefon, ein Blick genügt, und Sie widmen sich wieder Ihrer Arbeit.

Ein direkter Draht, ohne Umweg. Ihr Kind muss sich kein Telefon von einem Erwachsenen leihen, um mitzuteilen, dass das Training früher endet. Es hebt den Arm, tippt auf Ihren Namen, Sie nehmen ab. Besonders wertvoll ist das, wenn die Eltern in zwei Haushalten leben.

Mädchen trägt die CubbyWatch während einer Autofahrt
Die Uhr bleibt den ganzen Tag am Handgelenk, vom Weg am Morgen bis zur Rückkehr am Abend.

Selbstständigkeit, die schrittweise wächst. Viele Familien beschreiben die Uhr als Zwischenstufe vor dem ersten Handy: Das Kind lernt, sich zu melden, mit einem eigenen Gerät umzugehen und Zeiten einzuhalten, ohne dabei Apps und Dauerbenachrichtigungen ausgesetzt zu sein.

Ein Gerät, das tatsächlich getragen wird. Dieses Detail entscheidet im Alltag alles. Ein Telefon landet lautlos ganz unten im Rucksack. Eine Uhr bleibt am Handgelenk, geladen, eingeschaltet, und sie klingelt.

Unsere Empfehlungen für den Start

Nehmen Sie sich Zeit und richten Sie die Uhr gemeinsam mit Ihrem Kind ein, nicht an seiner Stelle. Zeigen Sie ihm, wo es drücken muss, um Sie anzurufen, und machen Sie einen Versuch aus dem Garten oder aus dem Nebenzimmer. Ein Kind, das die Uhr einmal in Ruhe ausprobiert hat, kommt im Ernstfall damit zurecht.

Erklären Sie außerdem die SOS-Taste sehr genau: wofür sie gedacht ist und vor allem wofür nicht. Die meisten Familien machen am ersten Wochenende einen kontrollierten Testlauf und vereinbaren danach gemeinsam, dass sie nur im Ernstfall gedrückt wird.

Beim Laden hat sich bewährt, die Ladeschale ins Kinderzimmer zu stellen und die Uhr über Nacht anzuschließen, alle zwei bis drei Tage. Eine Meldung über den niedrigen Ladestand erhalten Sie ohnehin, bevor sich die Uhr abschaltet.

Starten Sie zu Beginn mit nur zwei oder drei Zonen: Zuhause, Schule und gegebenenfalls die Betreuung. Wer am ersten Tag zu viele Zonen anlegt, bekommt so viele Meldungen, dass er sie bald nicht mehr liest.

Hinweis: Informieren Sie die Schule darüber, dass Ihr Kind eine vernetzte Uhr trägt. Viele Einrichtungen haben eine Regelung zu digitalen Geräten, und der Schulmodus räumt diesen Punkt in der Regel aus.

Sicherheit, Daten und Privatsphäre

Der Standort Ihres Kindes ist ein sensibles Datum und muss es bleiben. Die Übertragung zwischen Uhr und Eltern-App ist verschlüsselt, der Zugang zum Konto ist durch Ihre Anmeldedaten geschützt. Nur Sie und die Erwachsenen, die Sie ausdrücklich einladen, sehen diese Position.

Auch das geschlossene Telefonbuch schützt: Die Uhr weist alle Nummern ab, die nicht auf Ihrer Liste stehen, womit unerwünschte Anrufe und Werbeanrufe gar nicht erst durchkommen. Kontakte können Sie jederzeit in der App entfernen.

Ein Punkt, der uns wichtig ist: Die CubbyWatch ersetzt nicht den Rettungsdienst. Die SOS-Taste benachrichtigt die von Ihnen hinterlegten Kontakte und übermittelt ihnen den Standort des Kindes, sie ruft keine Einsatzkräfte. Im echten Notfall bleibt die 112 der richtige Weg. Die Uhr ist außerdem kein Medizinprodukt und dient in keiner Weise der Gesundheitsüberwachung.

Warum sich so viele Familien für CubbyWatch entscheiden

Über 11.000 Familien haben ihr Kind bereits ausgestattet, bei einer Durchschnittsbewertung von 4,6 von 5 aus 2.416 abgegebenen Bewertungen. Am häufigsten genannt wird dabei nicht das Datenblatt, sondern die Tatsache, dass die Uhr im Alltag unaufwendig ist. Einmal eingerichtet, gerät sie in Vergessenheit.

Wir stehen ebenso dazu, was das Produkt nicht kann. Es gibt keinen Browser, keinen App-Store und keinen Nachrichtenstrom. Genau danach suchen die Eltern, die uns schreiben: ein Gerät mit festem Funktionsumfang, der auch mit dem nächsten Update nicht wächst.

Der Kundenservice antwortet auf Deutsch innerhalb von 24 Werkstunden, und zu jeder Bestellung gehören 30 Tage Rückgaberecht sowie 2 Jahre Herstellergarantie.

Preise

CubbyWatch zum besten Preis bestellen

Ab der zweiten Uhr sinkt der Stückpreis. Praktisch für Geschwister oder für ein Geschenk, das wirklich genutzt wird.

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Preise in Euro inklusive Mehrwertsteuer. SIM-Karte und Mobilfunktarif sind nicht enthalten.

Elternstimmen

Was Familien über CubbyWatch berichten

Eine Auswahl aus den 2.416 Bewertungen, die Eltern in Deutschland abgegeben haben.

Von Eltern eingesendete Fotos, auf denen die CubbyWatch im Alltag getragen wird
  • Kerstin M.

    Münster, 2. Juli 2026

    Seit dem Schuljahreswechsel geht mein Sohn allein nach Hause. Die Ankunftsmeldung nimmt mir die Unruhe gegen 17 Uhr komplett. Sie kommt an, ich sehe, dass er da ist, und bleibe im Meeting sitzen.
    Verifizierter Kauf
  • Tobias R.

    Nürnberg, 19. Juni 2026

    Gekauft habe ich die Uhr eigentlich nur wegen der SOS-Taste. Genutzt wird am Ende täglich die Ortung. Meine Tochter spielt Handball am anderen Ende der Stadt, mir genügt der kurze Blick, dass sie in der Halle ist.
    Verifizierter Kauf
  • Annika W.

    Dresden, 11. Juni 2026

    Wir wollten das erste Handy noch ein bis zwei Jahre hinausschieben. Jetzt hat sie ihre Uhr, ruft nach dem Ballett an, und wir müssen weder Bildschirmzeit noch Apps im Blick behalten. Genau dieser Mittelweg hat uns gefehlt.
    Verifizierter Kauf
  • Stefan H.

    Bremen, 27. Mai 2026

    Wechselmodell, zwei Wohnungen, zwei Elterntelefone. Jeder von uns hat die App auf seinem Gerät, und mein Sohn ruft uns direkt an. Das hat eine Menge Absprachen erspart. Der Akku hält bei uns gut drei Tage.
    Verifizierter Kauf
  • Melanie K.

    Augsburg, 6. Juli 2026

    Die Einrichtung hat an einem Sonntagabend ungefähr eine Viertelstunde gedauert, mit einer günstigen Prepaid-Karte. Kein Abo beim Hersteller, und genau daran bin ich bei anderen Modellen hängen geblieben.
    Verifizierter Kauf
  • Jörg B.

    Kiel, 15. Juni 2026

    Das Vorgängermodell lag dauerhaft unten im Ranzen, er hat es absichtlich vergessen. Diese hier trägt er jeden Tag, weil sie ihm gefällt. Klingt banal, entscheidet aber darüber, ob so ein Gerät überhaupt etwas bringt.
    Verifizierter Kauf
Fragen

Ihre Fragen, unsere Antworten

Die Punkte, die Eltern uns vor einer Bestellung am häufigsten stellen.

Braucht mein Kind ein Smartphone, um die CubbyWatch zu nutzen?

Nein, und darin liegt der eigentliche Vorteil. Die Uhr arbeitet eigenständig, mit ihrer eigenen SIM-Karte. Sie benötigt weder ein Telefon in der Nähe noch das WLAN zu Hause.

Die Eltern-App installieren Sie auf Ihrem eigenen Telefon. Ihr Kind hat lediglich eine Uhr am Handgelenk.

Läuft die App auf iPhone und Android?

Ja, die Eltern-App gibt es für iOS und für Android. Ein besonders neues Telefon ist dafür nicht erforderlich.

Zwei Elternteile können dieselbe Uhr von ihren jeweiligen Telefonen aus begleiten, was im Wechselmodell oder bei Betreuung durch die Großeltern praktisch ist.

Ist ein Abo bei CubbyWatch nötig?

Es gibt kein Abo beim Hersteller. Die Uhr nimmt eine handelsübliche SIM-Karte mit kleinem Datenvolumen auf, auch eine Prepaid-Karte für wenige Euro im Monat.

Den Anbieter wählen Sie selbst und können ihn jederzeit wechseln. SIM-Karte und Tarif sind im Preis der Uhr nicht enthalten.

Wie lange hält der Akku wirklich?

Bis zu 70 Stunden mit einer vollen Ladung, je nach Nutzung, also etwa drei Schultage. Ein Tag mit vielen Anrufen und häufigen Standortabfragen verbraucht entsprechend mehr.

Bevor sich die Uhr abschaltet, erhalten Sie auf Ihrem Telefon eine Meldung über den niedrigen Ladestand, sodass abends genug Zeit zum Laden bleibt.

Können Fremde mein Kind auf der Uhr anrufen?

Nur die von Ihnen freigegebenen Kontakte aus der App können die Uhr anrufen oder von ihr angerufen werden. Alle übrigen Nummern werden automatisch abgewiesen.

Kontakte fügen Sie hinzu oder entfernen Sie, wann immer Sie möchten, ganz ohne Eingriff auf der Seite Ihres Kindes.

Ist die Uhr wasserfest?

Sie ist auf Spritzwasser im Alltag und aktive Nutzung ausgelegt: Regen auf dem Schulweg, Händewaschen, eine turbulente Pause auf dem Schulhof.

Vor Dusche, Badewanne und Schwimmbad sollte die Uhr allerdings abgelegt werden. Eine Taucheruhr ist sie nicht.

Welche Garantien sind in der Bestellung enthalten?

Für jede Bestellung gelten 30 Tage Rückgaberecht ab Lieferung, mit Erstattung des Kaufpreises, sofern das Produkt in der Originalverpackung zurückgeht.

Hinzu kommen 2 Jahre Herstellergarantie auf Fabrikationsfehler, zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung nach BGB. Die vollständigen Bedingungen werden Ihnen im Bestellvorgang angezeigt.

Mit CubbyWatch enden die Nachmittage, an denen Sie ständig auf die Uhr schauen. Ihr Kind bekommt den Freiraum, den es sich wünscht, Sie behalten die Verbindung, die Sie brauchen, und niemand muss ein Smartphone verwalten. Ortung in Echtzeit, Anrufe ausschließlich mit freigegebenen Kontakten, SOS-Taste und Meldungen für Sicherheitszonen, dazu 30 Tage Rückgaberecht und 2 Jahre Herstellergarantie.

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